Expedition zu uralten Bäumen

Letzter Tag: Von der Effeltricher Tanzlinde zum Karbacher Maulbeerbaum

Nach einer herrlich frischen, gut belüfteten Nacht mit Heckklappenzelt auf dem Bamberger Wohnmobilplatz, ging es erstmal noch ein Stückchen nach Süden, wo eine weitere Linde auf unserer Liste stand.

Die Effeltricher Tanzlinde steht auf dem Dorfplatz gegenüber der Wehrkirche. Effeltrich liegt am westlichen Rand der Fränkischen Schweiz und hat seinen Namen – der soviel wie „apfelreich“ oder „Ort mit vielen Apfelbäumen“ bedeutet – vom traditionsreichen Apfelanbau und der Veredelung sowie dem überregionalen Vertrieb zahlreicher Apfelsorten.

Die Sommerlinde wurde daher zur Gewinnung von Bast zum Veredeln der Apfelbäume genutzt und diente auch jahrhundertelang als zentraler Versammlungs-, Thing- und Gerichtsort und im 19. und 20. Jahrhundert als Fest- und Tanzplatz.

Unsere Reise ging danach weiter in Richtung Norden in die bayerische Röhn.

In der Nähe des Ortes Oberbach interessierten wir uns für die sogenannte Riesenbuche. Nach langer Fahrt über schmale Straßen, die eher Feldwegen ähnelten, landeten wir dann auf einem Bauernhof, wo uns im strömenden Regen ein wirklich sehr freundlicher Landwirt den Weg erklärte und meinte, dass wir das mit unserem Auto schon bis dahin schaffen würden.

Nach einiger Suche haben wir sie dann auch gefunden und mussten jetzt nur noch warten, bis der sintflutartige Regen aufhörte…

…und ganz in der Nähe dann die letzte Buche, die Hannesebuche in Schönderling.

Zum Abschluss gab es noch etwas ganz Besonderes: Weisse Maulbeerbäume in Karbach im Main-Spessartkreis.

Dazu gibt’s natürlich noch einiges zu erzählen, was ich auch gerne nachholen will. Aber erstmal geht’s jetzt darum, sich um die mitgebrachten und daheimgebliebenen „grünen Freunde“ zu kümmern.

Tag 5: Von der Grabeiche nach Bamberg

2020-08-14: Heute steht eigentlich nur ein einziger Baum auf dem Programm: Die Grabeiche in Nöbdenitz, auch bekannt unter den Namen Begräbniseiche, Thümmel-Eiche oder Tausendjährige Eiche.

Laut Guinness-Buch der Rekorde soll die Stiel-Eiche sogar 2.000 Jahre alt sein, was jedoch stark anzuzweifeln ist. Realistischer sind 700-800 Jahre, was ja auch schon einiges ist.

Einzigartig ist wohl, dass sich in ihrem Wurzelraum, unterhalb des hohlen Stammes, eine gemauerte Gruft befindet. In ihr ruht der Leichnam des 1824 verstorbenen Rittergutsbesitzers Hans Wilhelm von Thümmel, der zu Lebzeiten den Baum zu diesem Zweck von der Pfarrgemeinde erworben hatte.

Hineinschauen kann man leider nicht, da ein Zaun den Zugang versperrt. Zu sehen ist aber wohl auch nur das innere eines hohlen Stammes. Nicht zu übersehen sind die Stahlkonstruktionen, mit denen der Baum vor dem Zusammenbruch bewahrt werden soll. Er ist wohl einer der wenigen Bäume, die eine eigene Website besitzen. Ein Besuch zum geschichtlichen Hintergrund lohnt sich auf jeden Fall: 1000jaehrigeeiche.de.

Früh geht’s dann weiter zum Ausgangspunkt für den nächsten und letzten Tag unserer Expedition: Bamberg.

Unverhofft sind wir dort am örtlichen Bauamt auf einen weiteren bemerkenswerten – und eigentlich den ältesten Baum überhaupt – gestoßen.

Bei den Erdarbeiten im Keller des ehemaligen Dominikanerklosters wurde 1984 in 5 Metern Tiefe der subfossile Stamm einer Eiche gefunden, an Ort und Stelle aufgebart und der Öffentlichkeit zur Schau gestellt.

Jahresring-Untersuchungen haben ergeben, dass die sehr gut erhaltene Eiche ihre Wachstumsphase von 3.090 bis 2.865 v. Chr. hatte und offensichtlich einer Überflutung des Auenwaldes an der Regnitz zum Opfer gefallen ist – daher der gute Konservierungszustand.


Tag 4: Reinhardswald und Hainich

2020-08-13: Erfreulicherweise hat es im Reihnardswald fast die ganze Nacht geregnet und auch etwas abgekühlt, so dass wir zum ersten Mal nicht mit dem Gefühl aufwachten, ein verschwitztes, klebriges Etwas in einem viel zu kleinen Kokon zu sein, das sich dringend daraus befreien muss.

Und trotzdem muss manches Geschöpf mehr oder weniger gewaltsam aus seinem Kokon rausgeholt werden😉.

Der Urwald Sababurg im Naturpark Reinhardswald ruft aber irgendwann so laut (…oder war‘s doch ich selbst?🤔), dass selbst der müdeste Ranger wach wird.

Zu sehen gibt’s dort einen Hutewald, der schon seit etwa 150 Jahren nicht mehr bewirtschaftet wird. Die Huteeichen stehen daher nicht mehr in einem Verbund, so wie beispielsweise die Buchen im „Halloh“ des Kellerwalds, aber die vereinzelt noch anzutreffenden Exemplare sind schon ganz besonders. Um 1980 sollen es noch 20 Eichen mit einem Stammumfang von 6 Metern oder mehr gegeben haben, heute sind es noch 6.

Neben den Eichen mit Namen wie z.B. Wappeneiche, Kamineiche oder Rapp-Eiche, gibt es natürlich noch andere besondere Eichen und auch noch einiges mehr zu sehen, das ein Urwaldgefühl aufkommen lässt.

Unweit des Urwalds stehen auf freiem Feld noch drei weitere Oldies, bei denen wir vorbeischauen wollten…

Nr.1: Die Briefmarkeneiche

Im Jahr 2006 stand die etwa 400 Jahre alte Trauben-Eiche Modell für die 55 Cent-Briefmarke.

Nr. 2: Die Dicke Margarete

Weil die Stiel-Eiche so nett gelächelt hat, musste ich doch nochmal etwas näher kommen…

Schön, dass die Büsche ihr wenigstens nicht die Sicht versperren.

Nur etwa 400 Meter entfernt steht der angeblich älteste Wildapfelbaum Deutschlands. Mit seinen ca. 200 Jahren bringt er es auf fast 3 Meter Stammumfang. Die Äpfel hingegen hatten die Größe von Cocktail-Tomaten.

Letzter Stopp in Hessen bei der ältesten Huteeiche im Reinhardswald. Die Gerichtseiche Gahrenberg wird auf 550 Jahre geschätzt und ist damit wohl auch der älteste lebende Baum im Landkreis Kassel.

Der monumentale Stamm der Stieleiche ist innen komplett hohl und weist mehrere Öffnungen auf. Trotz ihres desolaten Zustands, findet man frische Triebe an der Basis und am Stamm.

Der Fichtenwald, den die Eiche bis letztes Jahr noch umgab ist nun großflächig gerodet. Interessante Entdeckung war ein Fichtenstumpf, der offensichtlich über Jahre hinweg von seinen Nachbarn am Leben erhalten wurde, da er ansonsten nicht das Rindenwachstum an den Tag gelegt hätte.

Gibt es also nicht nur bei Buchen – wie wir von Peter Wohlleben wissen – sondern offensichtlich auch bei Fichten.

Unweit der Gerichtseiche steht mitten im Wald die Lohengrineiche. Eine etwa 350 Jahre alte Trauben-Eiche, die von mannshohem Adlerfarn umringt am Rande eines Fichtenwalds steht.

Etwa eine Stunde auf der Landstraße nach Osten, kommt man in den Nationalpark Hainich in Thüringen, der die größte nutzungsfreie Waldfläche Deutschlands beinhaltet. Da wir noch weiter nach Weimar möchten, beschränken wir uns auf eine ganz besondere Hainbuche.

Die Korpusbuche ist etwa 400 Jahre alt und fällt durch ihre imposante Struktur des Stammes mit striemiger, seilartiger Oberfläche auf.

In Weimar angekommen, waren wir leider zu spät beim Ginkgo-Museum, aber die Dichter und Denker der Stadt waren noch da – zumindest als Staue.


Tag 3: Habichtswald und Wilhelmshöhe

2020-08-12: Wieder eine spontane Vorabendanreise und wieder eine verschwitze Nacht im Auto auf einem Wanderparkplatz in einem Naturpark, den wir erst am nächsten Morgen bei Tageslicht sehen – heute im Habichtswald. Gut dass wir uns im Edersee heute noch etwas frisch machen konnten. Und ja, er war bereits zuvor so braun und schlammig☝🏻.

Ziel war eigentlich der etwa drei Kilometer entfernte Herkules im Bergpark Wilhelmshöhe. Aber so einen kleinen Rundwanderweg kann man sich ja gönnen, wenn man schon direkt am Habichtswaldsteig übernachtet.

Der gesamte Wanderweg führt 85 km durch ein hügeliges Märchenland mit Wiesen und Wäldern bis hin zum Edersee. Dass die angepriesenen fantastische Aussichten jedoch kein Märchen sind, können wir sogar nach der Autofahrt im Halbdunkel bestätigen – an jedem schönen Schlafplatz… ähh Aussichtspunkt, waren bis in die Dämmerung hinein andere Genießer der herrlichen Aussicht, so dass wir lieber weitergefahren sind.

Auf dem winzigen Teilabschnitt des Habichtswaldsteigs, den wir gelaufen sind, haben wir immerhin den „Hohen Grass“ mit seinem Aussichtsturm passiert – mit 615 m über NN, der höchste Punkt im Naturpark – und die Skipiste nebst Rodelbahn.

Bemerkenswert war auf dieser Kurz-Wanderung eigentlich nur ein Baum: Eine vielstämmige Rotbuche, bei der sich einer der Stämme dann nach etwa drei Metern Höhenwachstum entschieden hat, sich mit einem anderen zu vereinigen.

Zurück durch vom Borkenkäfer geschädigte und abgeholzte Fichtenwälder und ab Richtung Bergpark Wilhelmshöhe – Herkules zeigt uns am Horizont schon seinen Allerwertesten. Oder vielleicht auch den Douglasien, die der Hessen-Forst hier als wahrscheinlich resistentere Neophyten gepflanzt hat.

Schon beeindruckend, die mächtige Anlage aus Tuffstein, mit dem über 8 Meter großen kupfergetriebenem Herkules.

Aber ehrlich gesagt, was mich noch mehr beeindruckt hat, war eine kleine Eibe, die sich offenbar schon seit einigen Jahren in einem dunklen nach Norden gewandten Torbogen zwischen die Tuffsteine gepflanzt hat – ohne direktes Sonnenlicht, ohne nährstoffreichen Boden und ohne erkennbar vom Regenwasser zu profitieren, hat sie sich dort, im wahrsten Sinne des Wortes, ihre Nische gesucht. Wirklich beeindruckend!

Die kleine Eibe: Baum des Tages für mich 🤓

Wobei es im weitläufig angelegten Bergpark sicherlich noch weitere beeindruckende Dinge aus Fauna und Flora zu sehen gibt. So sind uns beispielsweise ein zerzaustes, wenig scheues (junges?) Rotkehlchen aufgefallen, ein Berg-Mammutbaum, der erst in einer Höhe von etwa 10 Metern drei gleich große „Hauptstämme“ ausgebildet hat und eine kleine Eiche, die mit einer großen Lärche Tango zu tanzen scheint.


Tag 2: Vom Halloh zum Urwaldsteig

2020-08-11: Nach einer spontanen Vorabendanreise wachten wir direkt am Kellerwaldsteig einigermaßen verschwitzt, aber voller Tatendrang auf – okay, mancher Junior-Ranger braucht halt erst noch sein Müsli und ein paar Schritte um richtig wach zu werden😜

Der „Halloh“ ist ein ehemaliger Hutewald bei Albertshausen im Kellerwald und gerade mal 10 Minuten von unserem Rastplatz entfernt.

In diesem Wald wurde etwa 300 Jahre lang bis Ende der 50er Jahre Huteflächenhaltung von Schweinen betrieben. Noch ungefähr 150 Buchen stehen dort, denen man durch die bizarren Formen diese Art der Kulturlandschaft ansieht. Durch Verbiss und die entstandenen Faul- und Hohlstellen ist ein einzigartiger Lebensraum für zahlreiche Käfer, Kleinsäuger und Eulen entstanden.

Bilder sagen zwar mehr als Worte, aber diese magische und mystische Atmosphäre dieses Waldes, kann wohl kaum über Fotos transportiert werden. Man glaubt sich in eine Zauberwelt versetzt und entdeckt hier und da Gesichter in den alten Buchen zu erkennen. Wie viele Gesichter erkennst Du auf diesem Foto?

…also ich finde spontan schon fünf Stück.

Neben den Buchenwäldern, für die der Kellerwald so bekannt ist, gibt es jedoch auch einige Eichen, die unser Interesse wecken: Eine davon soll auf einem Eiland namens „Liebesinsel“ im Edersee stehen und durch eine 6,5 Meter lange oberirdische Wurzel auffallen, mit der sie sich auf einer Felsplatte festkrallt. Im Sommer wäre diese Traubeneiche nur erreichbar mit einem Boot…

Liebesinsel auf dem Trockenen :-/

Also wir persönlich fanden das garnicht schlimm, dass wir kein Boot nehmen mussten und dass sich die Traubeneiche als Stieleiche herausstellte.

Aber angesichts des Wasserstandes im Edersee, kamen doch sehr schnell die Sorgen um die zuhause gebliebenen – hoffentlich noch grünen – Freunde in den ArtenReich-Projektgebieten ins Bewußtsein. Selbst dort in der eigentlich wasserreichen Region, färben sich nicht nur die Fichten überwiegend braun, sondern erschreckenderweise auch große Bestände an Eichen und Buchen.

Letztes Ziel für diesen Tag war der nördlich des Edersees gelegene Urwaldsteig im Bereich der Kahlen Hardt, östlich von Scheid.

Hier ist aufgrund der warmen, trockenen Südhanglage ein vegetationsgeschichtliches Relikt aus dem Atlantikum zu finden, der Klimaperiode, die in Nordeuropa zwischen ca. 8000 v. Chr. und ca. 4000 v. Chr. vorherrschte.

Zu dieser Zeit dominierten in Mitteleuropa noch die Eichen gegenüber den Buchen und es waren großflächige Eichenwälder zu finden. Heute sind diese nur noch im trocken-warmem Kleinklima zu finden, wie hier am Edersee oder auch im Mittleren Rheintal. Im Gegensatz zu den meist relativ schlanken Trockeneichenwäldern des Rheintals, sind die hier auch Krüppeleichen genannten Traubeneichen, viel mehr mit den Dimensionen der Buchen im „Halloh“ zu vergleichen. Wenn auch nicht hoch gewachsen, so sind die 500-1.000 Jahre alten Eichen dick und knorrig wie in einem Märchenwald.


Tag 1: Von der Schönen Eiche zur Schenklengsfelder Linde

2020-08-10: Abfahrt 17 Uhr. Erster Stopp nach 5 Kilometern. Nein, nicht weil wir etwas vergessen haben oder aufgrund der abartigen Hitze noch schnell mal an der Eisdiele unseres Vertrauens für Abkühlung sorgen müssen.

Bei einer Reise zu uralten, bemerkenswerten Bäumen können wir ja unsere „Schöne Eiche“ in Harreshausen nicht einfach links liegen lassen – auch wenn wir schon dutzende Male ihre mächtige Erscheinung bewundert, den hohlen Stamm von innen fotografiert und uns gefragt haben, wie der Baum wohl gewirkt haben muss, als er seinem Namen noch mehr gerecht wurde als heutzutage.

Die Schöne Eiche ist etwa 550 Jahre alt und gilt als die Mutter aller Pyramiden-Eichen in Europa. Über Stecklinge wurden genetisch identische Bäume bereits früh weit verbreitet.

In der ArtenReich-Baumschule befinden sich einige Sämlinge der Schönen Eiche, bei denen sich jedoch erst in einigen Jahren herausstellen wird, ob sie die Säulenform der Mutter ausbilden, eine Mischform oder gar die Gestalt des Bestäubers übernehmen.

Etappenziel für heute sollte die Schenklengsfelder Linde sein, eine Sommerlinde, deren Alter auf zwischen 600 und 1.300 Jahre geschätzt wird.

Untersuchungen der letzten Jahre zufolge, stammen die vier heute existierenden Einzelstämme tatsächlich aus einer Pflanze. Vermutlich soll aus einem ursprünglichen Lindenbaum in der Mitte, die Wurzelbrut exakt in Ausrichtung der vier Himmelsrichtungen gezogen worden sein.

Die Linde diente vom 16. bis ins 19. Jahrhundert als Gerichtslinde sowie als Treffpunkt für Tanz und Jahrmarkt.

Sie weist eine ungewöhnliche Wuchsform mit waagerechten Hauptästen auf. Bei einer Höhe von etwa zehn Metern hat die Krone einen Durchmesser von fast 25 Metern.

Die charakteristische querstrebende Wuchsform der sogenannten Tanzlinden bildete sich dadurch, dass die Krone in die Breite geleitet und damit das Höhenwachstum gemindert wurde. Die Leitung und Fixierung der Hauptäste am Boden diente der Gewinnung von Bast für Veredelungen in der Apfelzucht, indem die jungen, senkrechten Triebe regelmäßig abgeschnitten und damit stets in ausreichender Menge geerntet werden konnten.

Ob früher tatsächlich ein Tanzboden auf den waagerechten Ästen befestigt war, ist nicht sicher überliefert. Nach der Einteilung im germanischen Glauben, sollen es sogar drei Stufen des Bodens gewesen sein.

Gesichert ist jedoch, dass auch heute noch jedes zweite Jahr im Juni das Lindenblütenfest als Tanztreffen mit historischem Hintergrund gefeiert wird.

3 Antworten auf “Expedition zu uralten Bäumen”

  1. Moin ihr beiden,
    es ist mir eine Freude euch auf dem Weg zu begleiten. Toll, über die Bilder und spannende Berichte Wissen zur Natur und Kultur zu bekommen. Euch weiter viel Spaß auf der Tour. Michael

  2. Einen wunderschönen guten Morgen ihr Zwei! Sehr schön! Ich wünsche euch weiter , viele spannende und mächtige Begegnungen ! 😊👍. Lg Heike

  3. Hi, bin begeistert von eurer Reise und den tollen Bildern und Infos ! So kann ich bissi dabei sein. Einfach super !!!!! Verfolge euch weite🤩👍🍀…dein Schwesterlein und Tantchen…..🙋🌻😊

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